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Neuigkeiten


Die Stimmung und den Schlaf im Herbst natürlich verbessern!

Nach der Zeitumstellung bemerkt man es wieder: Die Tage werden kürzer und wir ärmer an Sonnenstunden. Wer speziell in der lichtarmen Zeit im Herbst und Winter mit der Stimmung kämpft, sollte die Aminosäure Tryptophan ausprobieren. Abends, kurz vor dem Schlafengehen bis zu drei Kapseln, fördern guten, erholsamen Schlaf und heben die Stimmung. Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die wir täglich benötigen, aber oft nicht genug bis zum eigentlichen Zielort im Gehirn aufnehmen können. Bei Stress und chronischen Entzündungen wird viel Tryptophan abgebaut, das
dann nicht mehr zur Bildung der für Glück und Wohlbefinden zuständigen Nervenbotenstoffe Serotonin und Dopamin zur Verfügung steht, was sich in schlechter Stimmung, Antriebslosigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen widerspiegelt.



Stress und B Vitamine aus natürlicher Quelle


Bei Stress verbrauchen wir viel Vitamin B3 (Niacin) und fehlt der Nachschub über Nahrung oder Nahrungsergänzung, dann nimmt der Körper die Aminosäure Tryptophan her, um daraus Niacin herzustellen. Dann steht Tryptophan nicht für seine weiteren Funktionen zur Verfügung. Das ist einer der Gründe, warum der Vitamin B-Komplex aus Quinoa
bei Stress (aber auch bei schlechter Stimmung, bei Entzündungen,  Schmerzen und Schlaflosigkeit) zusätzlich gegeben werden sollte.

Alle Produkte können Sie rund um die Uhr in unserem Onlineshop bestellen.



Unser Immunsystem ist zur Zeit besonders gefordert


Sechsfachschutz für unsere Abwehr-Polizei:
Mit diesen Vitaminen und Spurenelementen geht es unserem Immunsystem gut – und das ist wissenschaftlich belegt:


Vitamin C: Vitamin C ist an unserer Immunabwehr beteiligt – darüber herrscht in der Medizin seit langem Einigkeit. Doch mit steigendem Alter wird dessen Schlagkraft natürlicherweise schwächer. Studien belegen, dass eine gute Vitamin C-Versorgung gerade für ältere Personen wichtig ist, weil das Vitamin deren Immunfunktion stärken kann (Delafuente et al.). Das gleiche gilt für alle, die körperlich schwer arbeiten, dauernd Kälte ausgesetzt sind oder sich durch viel Sport belasten (Douglas et al.) Vitamin C verbessert darüber hinaus die Aufnahme von Eisen, das für unsere Abwehr ebenfalls wichtig ist (s. u.). Viel Vitamin C steckt in: Brokkoli, Acerola, Beeren und Zitrusfrüchten

Kupfer: T-Lymphozyten und Fresszellen helfen uns bei der Abwehr verschiedenster Krankheitserreger: Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen, die Krankheitserreger abwehren. Fresszellen können Bakterien und Viren aufnehmen und dadurch unschädlich machen. Um uns optimal zu schützen, brauchen sowohl Lymphozyten als auch Fresszellen das Spurenelement Kupfer. Denn schon eine minimale Unterversorgung an Kupfer beeinträchtigt deren Aktivität und damit die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems (Munoz et al.). Kupfer steckt in: Hagebutten, Rote Beete und Weintrauben

Eisen: Meist sind unsere Schleimhäute die erste Eintrittspforte für Viren. Nach kurzer Zeit zwingen sie die Zellen unserer Atemwege unzählige weitere Viren herzustellen. Zytotoxische T-Zellen erkennen von Viren befallene Zellen und machen sie unschädlich. Unterstützt werden sie von den T-Helferzellen. Sie schütten Antikörper aus, die die Viren bekämpfen. Sind unsere Eisenspeicher leer, reduziert sich ihre Anzahl – unsere Abwehr ist geschwächt (Munoz et al.).
Viel pflanzliches Eisen steckt in: Fenchel, grünem Gemüse, Basilikum und Erdbeeren.


Selen: Das Spurenelement Selen hat einen wichtigen Einfluss auf unser Immunsystem. So kann Selen unser Immunsystem aktivieren und die Bildung neuer Abwehrzellen (T-Zellen, Lymphozyten und Killerzellen) anregen (Bates CJ, 2005. Selenium. In: Caballero et al.: Encyclopedia of Human Nutrition. Elsevier Academic Press, 118-125). Viel Selen steckt in: Weißkohl, Paranüssen und Paprika

Vitamin D: Dass Vitamin D für unser Immunsystem so wichtig ist, ist noch eine recht junge Entdeckung. So regt das Vitamin die Bildung von Cathelidin an, ein antibakteriell wirkender Abwehrstoff. An der Oberfläche unserer Immunzellen befinden sich auch spezielle Vitamin-D-Rezeptoren, an die das Vitamin sich anheftet und dann weitere Abwehrmechanismen in Gang setzt (Bikle, 2009). Viel Vitamin D steckt in: Fisch, Eiern und Champignons.


Zink: Eine schlechte Versorgung mit Zink macht unseren Körper anfälliger für Krankheitserreger (Aydemir et al.). Denn Zink greift in viele Prozesse der Immunabwehr ein und beeinflusst die Bildung verschiedenster Abwehrzellen. Nehmen wir zu wenig Zink auf, bildet unser Körper auch weniger Antikörper zur Bekämpfung der Erreger.
Viel Zink steckt in: Spinat, Pastinake und Brokkoli


LaVita ist ein Naturprodukt aus über 70 Lebensmitteln und allen wichtigen Mikronährstoffen (Vitaminen und Spurenelementen). LaVita hilft uns, die tägliche Versorgung mit Mikronährstoffen praktisch und ganzheitlich zu optimieren. 

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